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Segellexikon - Segellexikon - rund ums Segeln

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A

A (am Wind)
Abfallen (oder wenden) bei schralendem Wind Anluven bei raumendem Wind
A (Achterknoten)
Er kommt in den Tampen von Schoten, damit sie nicht aus ihren Leitösen oder Blöcken rauschen.

H

H (Halber Wind)
Halber Wind - der scheinbare Wind fällt immer noch vorlicher ein als der wahre Wind, ist aber merklich schwächer geworden

K

K (Kreuzknoten)
Er dient dazu zwei gleich starke Enden aus gleichem Material zu verbinden.

R

R (Raumen)
Der Wind fällt nach einer Richtungsänderung weiter von achtern (und somit günstiger) ein
R (Rundtörn)
Rundtörn und halber Schlag sind Ausgangsbasis für weitere Knoten.

S

S (Schralen)
Der Wind fällt nach einer Richtungsänderung vorlicher (also ungünstiger) ein
S (einfacher Schotstek)
Benötigt man zum Verbinden zweier ungleich starker Enden oder Enden aus ungleichem Material.
S (doppelter Schotstek)
Verwedet man um zwei ungleich starke Enden oder Enden aus ungleichem Material zu verbinden.
S (halber Schlag)
Rundtörn und halber Schlag sind Ausgangsbasis für weitere Knoten.
S (Slipstek)
Nur ein Ruck am Tampen genügt, um den Knoten zu lösen. Überall dort wichtig, wo große Kräfte auf das belegte Ende wirken, die man im Ernstfall schnell los werden will.

V

V (Vor dem Wind)
Vor dem Wind fallen wahrer und scheinbarer Wind zusammen