Besucher suchen nach:
Aktuell vom 20.05.2012
|
Segellexikon - Segellexikon - rund ums Segeln
-
- A (am Wind)
- Abfallen (oder wenden) bei schralendem Wind
Anluven bei raumendem Wind
- A (Achterknoten)
- Er kommt in den Tampen von Schoten, damit sie nicht aus ihren Leitösen oder Blöcken rauschen.
-
- H (Halber Wind)
- Halber Wind - der scheinbare Wind fällt immer noch vorlicher ein als der wahre Wind, ist aber merklich schwächer geworden
-
- K (Kreuzknoten)
- Er dient dazu zwei gleich starke Enden aus gleichem Material zu verbinden.
-
- R (Raumen)
- Der Wind fällt nach einer Richtungsänderung weiter von achtern (und somit günstiger) ein
- R (Rundtörn)
- Rundtörn und halber Schlag sind Ausgangsbasis für weitere Knoten.
-
- S (Schralen)
- Der Wind fällt nach einer Richtungsänderung vorlicher (also ungünstiger) ein
- S (einfacher Schotstek)
- Benötigt man zum Verbinden zweier ungleich starker Enden oder Enden aus ungleichem Material.
- S (doppelter Schotstek)
- Verwedet man um zwei ungleich starke Enden oder Enden aus ungleichem Material zu verbinden.
- S (halber Schlag)
- Rundtörn und halber Schlag sind Ausgangsbasis für weitere Knoten.
- S (Slipstek)
- Nur ein Ruck am Tampen genügt, um den Knoten zu lösen. Überall dort wichtig, wo große Kräfte auf das belegte Ende wirken, die man im Ernstfall schnell los werden will.
-
- V (Vor dem Wind)
- Vor dem Wind fallen wahrer und scheinbarer Wind zusammen
|
|